1ª fase en Doren, Austria

2ª y 3ª fase en Zürich, Schweiz

 

PROGRAMM ZUR REHABILITATION DROGENABHÄNGIGER

 

Bedauerlicherweise hat Ende der 70er und Anfangs der 80er Jahre ein weltweiter Boom stattgefunden bezüglich dem Konsum und Handel mit Drogen und psychotropischen Substanzen. 

Die Kontrolle dieser Produkte laufen durch mächtige und organisierte Banden. Diese sind um jeden Preis entschlossen die Nachfrage nach diesen Produkten zu steigern. All dies hat dazu geführt, dass der Verbrauch bereits in sehr jungen Jahren beginnt um damit rasch junge Süchtige und drogenabhängige Sklaven zu schaffen. Diese Menschen werden durch Ihre Sucht gezwungen, einerseits sich ihre Dosis zu verdienen und andererseits anderen Menschen Drogen zu verkaufen und sie widerum abhängig zu machen, wodurch die Nachfrage erhöht wird und so geht es immer weiter. Dieser Zustand bildet eine Spirale und eine stetige Zunahme

drogenabhängiger Menschen. Um diese Situation aufzuhalten, ist nicht mal der moderne Staat in der Lage.

 Dazu kommt, dass die endlosen Tote durch Überdosis; Verfälschungen; Zunahme chronischer Krankheiten wie z.B. AIDS; Geisteskrankheiten; Zerstörte Familienverhältnisse; Zunahme der wirtschaftlichen

Delikte um das Geld für die nächste Dosis zu bekommen; Gefängnisse voller Inhaftierter im Zusammenhang mit

Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz...

(Ein Bericht der Europäischen Union besagt, dass 50 % der Gefangenen in ihrem Gebiet aufgrund von Taten im Zusammenhang mit dem Drogenverbrauch inhaftiert sind).

 Die Drogen sind natürliche Substanzen, meistens pflanzlicher Abstammung; chemische Präparate oder Medikamente, die einen anregenden, depressiven, betäubenden oder halluzinogenen Effekt haben. Sie schaffen Abhängigkeit im Körper, sei es körperlicher oder seelischer Art. 

Langsam gewöhnt sich der Körper an diese Substanzen und verlangt, ebenfalls langsam – aber stetig, nach höheren und in kürzeren Abständen benötigten Mengen um den gleichen Effekt zu erzielen wie am Anfang.

 Angesichts dieser gesellschaftlichen Realität einer grossen Problematik, vor allem unter der Jugend, im Bezug auf die Drogenabhängigkeit, hat REMAR seit ihrem Anfang eine spezielle Emphase auf diesen Kampf gelegt

um zu verhindern oder in der besten Art und Weise zu lindern, was dieses gesellschaftliche Laster zu

bekämpfen. Es ist das zentrale Programm unserer Arbeit.

 Wir schlagen daher eine reale Alternative zu dieser klaren Problematik vor, die oftmals nicht verstanden wird. Am Anfang sahen wir uns diese Initiative zu ergreifen, da von anderen Seiten fast keine Lösung geboten wurde und dies nur zur Zunahme eines Personenkreises führte, der keine Hoffnung auf einen Ausweg hatte.

Im Jahr 1982 setzten wir unser erstes Zentrum für Personen mit Drogenproblemen im Gange.

 Wir haben später die Entstehung konkreter Dienste und die Anwendung therapeutischer Massnahmen miterlebt, sind jedoch zur Einsicht gelangt, dass unsere Anwesenheit in diesem Bereich noch nötig ist, vorwiegend aufgrund folgenden Tatsachen:

 -          Die geringe Kapazität dieser Dienste im Vergleich zur bestehenden Nachfrage.

-          Die Existenz von Menschen, die aus verschiedensten Gründen von diesen Zentren abgelehnt wurden, die aber von jemandem eine Antwort erhalten sollten.

-          Die übermäßigen Wartezeiten in den Zentren, die die Erfüllung einer großen Anzahl von

Vorbedingungen erfordern um bei Erfüllung aller Bedingungen auf eine endlose Warteliste gesetzt werden.

 Angesichts all dieser Situationen, setzte sich unser Verein zwei große Handlungsmaximen:

-          Niemandem, der bei uns nach einem Platz anfragte, „Nein“ zu sagen. Dies bedeutet eine große Herausforderung und Hingabe um die benötigten Plätze zur Verfügung stellen zu können, angesichts der starken Nachfrage, und

-          unsere Türen Tag und Nacht offen zu halten, um auf diese Weise eine sofortige

und kostenlose Antwort in unserem Dienst bieten zu können.

 Dieses Verhalten wurde erstellt aus der Kenntnis des Umfeldes des Drogenabhängigen. Wenn ein Drogenabhängiger sich entschliesst eine Rehabilitation zu machen, ist es absolut erforderlich sofort einen Platz zur Verfügung zu stellen, denn durch die ständigen Gefühlsschwankungen sieht ein Tag später bereits anders aus.Unsere Arbeit besteht hauptsächlich darin, die Aufnahme und Behandlung der betroffenen Person.

Wobei wir bestrebt sind, damit die Menschen ihr Leben im Griff haben, um mögliche Rückfälle zu verhindern

oder minimieren. Wir bestreben das Ziel den Menschen zu ermöglichen vorbildliche Bürger zu werden.

 Wir möchten klar hervor heben, dass wir keinesfalls auf theoretische, technische oder

professionelle Kenntnisse verzichten. Wir wollen den Menschen eine andere Möglichkeit des Lebens geben, wie zum Beispiel: Liebe, Barmherzigkeit, Freundschaft, aber vor allem Liebe Gottes, geistige Erlebnisse,

Befreiung der Ketten – unabhängig ob körperlicher oder seelischer Art – befreien kann. Liebe, die so viele

Menschen benötigen, kann sehr positiv auf ihr Leben auswirken. 

Zweifellos wird beim Entdecken eines bestimmten Problemes, Syntomes, usw ... welches das Einwirken eines Fachmannes erforderlich machen, selbstverständlich aufgesucht, bei Fortsetzung

des eingeschlagenen spezifischen Planes.