Kinder, die zur sozialen Essensausgabe in Burkina kommen

Schule für verstoßene Kinder
in Ecuador

Niger

PROGRAMM ZUM SCHUTZ DER KINDHEIT

 

Die Kindern von Personen die unserem Zentrum behandelt werden, sind in der Gefahr die Erfahrungen ihrer Eltern in ihrem eigenen Leben zu wiederholen. Sowohl auch andere naheliegende Umstände erweckten in uns eine spezielle Sensibilität, von welcher es absolut notwendig ist, die Kinder davon fernzuhalten.

 Mit diesem Ziel hat unser Verein mehrere Aktionsprogramme geschaffen, die vorwiegend auf die Deckung zweier Aspekte ausgerichtet sind:

 Dem Alter nach unterscheiden wir zwei Programme: Eines für Kinder im Alter von 0 – 3 Jahre, ein Alter in welchem sie sich noch ohne Schulbindung befinden; Eines für Kinder im Schulalter zwischen 3 und 14 Jahre.

 Aufgrund der sozialen und familiären Problemen ist ein Programm zur Achtung von Waisen und Kindern, die sich in der Notlage aufgrund der Probleme ihrer Eltern befinden.

Die Kindheit ist eines der Bevölkerungsgruppen, die am häufigsten betroffen sind von der sozialen und wirtschaftlichen Problematik, die sich hauptsächlich in Ländern der Dritten Welt bietet, wo Remar tätig ist.

Aus diesem Grunde entwickelt sich unser - an die Kindheit gewandtes Programm in Aufnahmehäusern, wo die Grundbedürfnisse der Kinder (Wohnung, Essen, Kleidung, Erziehung, Erholung, usw.) gedeckt werden. Wir achten dabei ganz besonders darauf, dass die Kinder ein Umfeld haben, welches für ihre Entwicklung förderlich ist.

 In diesen Häusern kommen vorwiegend verlassene Kinder, Kinder lediger Mütter, Kranke, Waise und Kinder die aufgrund eines außerordentlichen  Notfalles, von ihren Eltern präventiv getrennt werden müssen. Das erste Ziel welches angestrebt wird, ist die Figur des Vaters/der Mutter zu decken. Deshalb haben wir es so eingerichtet, dass die Kinder von Ehepaaren oder verantwortlichen Monitoren betreut werden, die in ihren Häusern die Kinder aufnehmen können um ihnen sowohl Liebe und Wärme zu geben, als auch die nötige Weisung und Disziplin, die sie in jedem Moment benötigen.

Wenn das Kind sich eingelebt hat, wird versucht, durch eine persönliche Begleitung des Kindes, es ins Erziehungssystem einzugliedern, sofern es das Alter zuläßt, sowie in die anderen Programme des Zentrums.

In jedem Land, in welchem Remar sich befindet, haben wir solche Aufnahmehäuser für Kinder. In Guatemala alleine stellen die Kinder 50% aller aufgenommenen Personen dar.

Sie leben in verschiedenen Häusern, je nach Alter und Geschlecht.

In afrikanischen Ländern, wie z.B. Burkina Faso, Angola, Ghana, Elfenbeinküste und Mosambik sind unsere Aufnahmehäuser für Kinder schon unzureichend für die große Anzahl Kinder, die in erbärmlichem Zustand der Armut und sozialer Ausschließung bei uns ankommen.

Darum macht Remar weiter mit dem Aufbau von Kinderhäusern um Kinder aufnehmen und ihnen eine vollständige Betreuung bieten zu können. Dieses Bestreben ist verbunden mit unserem Patenschaftsprogramm (PAN aus seinen Initialen im Spanischen = Brot im Deutschen), Erziehungsprogrammen und dem Aufbau sozialer Speisesäle, die im weiteren Text erläutert werden.